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OB-Kandidat Thomas Becher und MdB Josef Oster besuchen Bergbaumuseum Friedrichssegen

OB-Kandidat Thomas Becher und MdB Josef Oster lassen sich von Egon Korn in die bewegte Bergbaugeschichte in Lahnstein-Friedrichssegen entführen

Auf die Spuren des Bergbaus in Lahnstein begaben sich OB-Kandidat Thomas Becher und der Bundestagsabgeordnete Josef Oster im Bergbaumuseum Grube Friedrichssegen. Zusammen mit Vorstandsmitgliedern des CDU-Stadtverbandes Lahnstein ließen sie sich vom Vorsitzenden des Bergbauvereins, Egon Korn, tief in die Vergangenheit entführen, denn erste Akten über den Bergbau im Lahnsteiner Wald stammen bereits aus dem Jahre 1768. Anhand einer mit vielen Details selbstgebauten Modellanlage erklärte Egon Korn die Veränderungen der Schächte und der Bebauung, die in bergamtlichen Unterlagen seit 1850 mit dem Grubennamen "Friedrichssegen" geführt werden, im Wandel der Zeit.

Großes Erstaunen löste auch die Dimension der Grubenanlage aus. So betrug die Gesamtlänge der Gruben und Stollen 22.723m, wovon über 18km mit Schienen für Loren versehen waren. Bis zur 14. Tiefbausohle wurde eine Gesamttiefe von 664m erreicht.

Alle waren sich einig, dass die Bergbauvergangenheit des Stadtteils Friedrichssegen ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte von Lahnstein ist, die in dem Bergbaumuseum mit zahlreichen Bildern und Exponaten liebevoll gepflegt und erhalten wird.



OB-Kandidat Thomas Becher und MdB Josef Oster mit Vorstandsmitgliedern des CDU-Stadtverbandes Lahnstein vor dem Bergbaumuseum
OB-Kandidat Thomas Becher und MdB Josef Oster mit Vorstandsmitgliedern des CDU-Stadtverbandes Lahnstein vor dem Bergbaumuseum

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